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Spiraldynamik mit Franzi von Balanced Business Berlin

Spiraldynamik – Haste noch nie gehört?

Ich schon, durch die Physiotherapie habe immer mal wieder von dem Therapieansatz und Trainingsform gehört. Es hat mich auch immer fasziniert. Es gibt so viele Fortbildungsmöglichkeiten im Bereich der Physiotherapie. Ich hatte zu meiner Zeit als Physiotherapeutin andere Ansätze, die ich verfolgte. Jedenfalls s(w)ollte das Thema mich wieder beschäftigen. Für mein viertes Berlin-Interview aus der Reihe „My Health-Expedition“ traf ich die lebenslustige und weltoffene Franzi.

Strahlend machte mir Franzi an einem schönen Sommertag die massive Tür in einem Berliner Fitnessstudio auf. Eine richtige Power- und Energiewelle kam mir entgegen. Mit einem riesigen Enthusiasmus erzählte sie mir von ihren Yogastunden und ihren Spiraldynamik-Sessions.

Franzi liebt es Trainingseinheiten miteinander zu verbinden und lässt die Spiraldynamik auch in die meisten Trainingseinheiten einfließen. Und davon durfte ich mich dann selber überzeugen. Sie gestaltete ein komplettes Personal Training für mich.

Vorab: Ich bin wirklich nicht ängstlich beim Sport, probiere viel aus. Aber ein wenig Respekt hatte ich – besonders vor meinem eigenen Fitnesslevel. Ich war zwar viel schwimmen und laufen zu der Zeit. Aber das waren ganz andere Bewegungsabläufe. In der Umkleide habe ich mein Trainingsdress angezogen und schon ging es los.

Check up: Franzi machte vorab eine Anamnese mit mir, fragte mich nach meinem Wohlergehen, Fitnessstand, welchen Fokus ich setzen möchte etc. Das gefiel mir auf Anhieb unglaublich gut. Ich finde das ist ein absolutes Qualitätszeichen und hebt sie schon sehr von vielen Kollegen aus der Branche ab.

Ablauf: Wir fingen mit einer Wahrnehmungsschulung an. Ich saß im Schneidersitz auf meiner Matte und Franzi leitete mich an, welchen Fokus ich setzten sollte. Ich konnte ihrer Stimme und meinen Gedanken gleich gut folgen – ohne abzuschweifen. Sie begann meine Bewegungen nach der Bewegungslehre der Spiraldynamik anzuleiten und zu koordinieren. Wir fingen unten, mit dem Fokus Erdung, also meinen Füßen an. Wir erarbeiteten dabei präzise Ausrichtungsdetails zum Fußgewölbe, zum Bodenkontakt des Großzehballens und der Fußaußenkante.  Ich spürte die Wirkung der fein ausgerichteten Fußgelenke. Sie geht einher mit einer fein koordinierten Spannungen der umgebenden Muskulatur.  Ich musste mich die ganze Zeit sehr gut konzentrieren, denn ich hatte die Aufgabe mit so wenig Muskelaktivität wie möglich, aber so viel wie nötig zu arbeiten. Dies bot mir eine ganz neue Perspektive des Körperbewusstseins. Als dies funktionierte, leitete sie weitere Yoga-Übungen an. Ich war so geflasht von der Spiraldynamik. Es war anstrengend und herausfordern und tat sehr gut, da ich jeden einzelnen Muskel (besonders auch die Tiefenmuskulatur) spürte. Super Training!

1. Was ist Spiraldynamik®?

Spiraldynamik® ist ein innovatives Bewegungs- und Therapiekonzept, womit der Schweizer Dr. med. Christian Larsen den menschlichen Bauplan entschlüsselt hat. Spiraldynamik® ist eine Art und Weise den menschlichen Körper zu sehen. Diese Sicht basiert auf der Erkenntnis, dass das universelle Ordnungsprinzip der Spirale sich wie ein roter Faden durch die menschliche Anatomie und durch die Bewegungskoordination zieht. In der Natur finden wir die Spiralform häufig: z.B. riesige Galaxien, Bewegungen der Luftmassen, Wasserstrudel, Pflanzenwachstum und DNA.

Der menschliche Körper macht dabei also keine Ausnahme. Auch die Anordnung unserer Knochen, Gelenke, Bänder und Muskeln liegen übergeordneten Prinzipien wie Bipolarität, Aufrichte- und Gewölbeprinzip und dem Spiralprinzip zu Grunde. Folgen wir diesen Prinzipien in unserer Ausrichtung und Bewegung bilden sie die Grundlage für Bewegungsökonomie, Strukturgesundheit sowie Ausdruck und Ästhetik.

Dieses Prinzip lässt sich auf alle Bewegungen und Sportarten anwenden. In dem Therapie und Bewegungskonzept der Spiraldynamik® geht es also darum, gesunde, koordinierte Bewegung zu erhalten und unkoordinierte, „ungesunde“ Bewegungsmuster zu verändern. Dadurch lässt sich ein unsachgemäßer Gebrauch des Körpers verhindern und Fehlbelastungen, Abnutzungen, Verletzungen und Bewegungsineffizienz kann entgegengewirkt werden.

2. Was ist dein beruflicher Hintergrund und wie kamst du zur Spiraldynamik?  

Meine Ausbildung zur Yogalehrerin habe ich in Berlin Charlottenburg bei Yoga and More gemacht. Der Fokus lag dort auf Vinyasa- und Bikram-Yoga. Bei Lille Wuttich, einer renommierten Physiotherapeutin in Berlin, habe ich die Ausbildung zur Yogatherapeutin gemacht.

Yoga öffnet mir jeden Tag den Blick für immer neue spannendere Körpererfahrungen, lehrt mich innere Achtsamkeit, verfeinert meine Wahrnehmung und weckt den Drang in mir, das Wissen und die Zusammenhänge über die Gesetze der Natur im menschlichen Körper zu vertiefen. Über die Begegnung mit der Spiraldynamik® und den damit erworbenen Erkenntnissen über anatomisch richtige Bewegungen, bekam ich das gewünschte therapeutische Hintergrundwissen und eine wertvolle Orientierung für meinen Yogaunterricht und die eigene Praxis.

Die Ausbildung zur Spiraldynamik® Fachkraft habe ich ebenfalls bei Lilla in Berlin abgeschlossen. Ich bin lustigerweise so ein wenig in die Spiraldynamik reingerutscht und jetzt sehr glücklich darüber, dass ich diese Fortbildung zufällig machen durfte. Es hat einfach unendlich viel Spaß gemacht, ein zusammenhängendes Verständnis für den menschlichen Körper als organische Einheit und seine anatomischen Prinzipen kennen und verstehen zu lernen. Es hat bei mir richtig Klick gemacht in dieser Ausbildung. Alles ergab mehr und mehr einen Sinn.

Privat praktiziere ich momentan viel Ashtanga-Yoga. Dieser Yoga Stil besteht aus einer festgelegten Serie von Körperhaltungen, die man regelmäßig praktiziert. Ashtanga Yoga ist kraftvoll und körperlich sehr herausfordernd. Das mag ich. Es fordert ungemein viel Selbstdisziplin, aber setzt auch Unmengen von Energie frei, die ich sinnvoll in mein Leben einfließen lassen kann. In der Zukunft möchte ich mich auch in diesem Stil noch weiterbilden.

Als Power-Mensch möchte ich mich beim Sport gern verausgaben. Aber die Verbindung Yoga und Achtsamkeit finde ich sehr gut und wichtig. Das yogische Körperbewusstsein geht eben über das Physische hinaus. Es schließt das Emotionale und Mentale mit ein. Physisch beleuchten wir z.B. Spannungen in der Muskulatur. Aus emotionaler Sicht decken wir Schmerz oder Überlastung auf. Auf mentaler Ebene hinterfragen wir unsere Grenzen. Nehmen wir dann noch präzise Ausrichtungskriterien und anatomische Details hinzu, schulen wir eine noch tiefere Wahrnehmung. Durch dieses entstehende sehr feinfühlige Körperbewusstsein gelingt es uns dann immer besser unser enormes Potenzial zu entdecken. Wir lernen besser auf unsere physischen und psychischen Bedürfnisse einzugehen. Diese Kombination ist einfach genial und einzigartig. Die Wertschätzung für uns und unseren Körper geht über das Bewusst werden.

3. Du machst täglich so viel Sport. Machst du auch noch Sport nur für dich?                              

Ich versuche mindestens eine Stunde am Tag für mich selbst zu praktizieren. Dabei geht es aber nicht nur um Yoga. Wann immer es möglich ist, bewege ich mich draußen, laufe, übe Handstand oder mache ein Workout mit dem eigenen Körpergewicht. Im Unterricht ziehe mich aus dem „Vorturnen“ mehr und mehr raus. Auch das musste ich erst einmal lernen. Aber durch mein neu gewonnenes Wissen über den Körper habe ich die Erfahrung gemacht, dass sich durch das Vermitteln von präzisen Ausrichtungsdetails eine tiefere Wahrnehmung und Achtsamkeit einstellt. Für meine Schüler ist dieser Weg viel intensiver und nachhaltiger als ein stupides „Nachturnen“. Das ist zwar immer wieder eine Herausforderung nur mit seinen eigenen Worten zu arbeiten, es ist aber auch sehr spannend.

4. Beschreibe dein Balanced Business Berlin-Konzept!                                                                       

Mit Balanced Business Berlin bringen wir Bewegung in die Unternehmen. Wir möchten die Arbeitgeber dazu anregen, Bewegung direkt am Arbeitsplatz zu integrieren. Quasi eine Stunde Bewegung für acht Stunden Produktivität. Denn der Effekt, der sich bereits nach einer Stunde Bewegung einstellt, ist unbezahlbar. Alles was einen zuvor genervt hat, was sich angestaut hat, ist danach nicht mehr wichtig. Der Effekt von Bewegung auf unsere Gesundheit ist längst kein Geheimnis mehr. Regelmäßige Bewegung versorgt unseren Körper mit wichtigen Nährstoffen, mit Sauerstoff, unser Skelett und Muskelapparat wird gekräftigt und wir stärken ganz allgemein die physische, emotionale und psychische Gesundheit. Somit sind die Arbeitnehmer nach einem Lunch Workout entspannter, bewusster, beweglicher, sehen klarer und sind im Stande, ihren Arbeitsalltag gesünder und konzentrierter zu bewältigen.

Wir bieten verschiedene Gesundheits-und Präventionskurse an wie z.B. Yoga, Pilates, Meditation aber auch dynamische Sportarten wie Bodyweight und Rückenfit. Beim Bodyweigth-Training geht es z. B. darum mit dem eigenen Körpergewicht zu arbeiten. Hier achten wir besonders auf die richtige Ausführung und Technik. So ein Bodyweightraining biete ich auch einmal in der Woche am Abend für jedes Alter und Level in Berlin, Prenzlauer Berg an. Teambuilding-Programme und Outdoortraining sind in Unternehmen auch sehr beliebt. Den Bedarf und Wunsch des Kunden analysieren wir individuell. Wir erarbeiten für jeden Kunden das passende Gesundheitsprogramm. Es gibt auch Workshops zu den unterschiedlichsten Gesundheitsthemen wie z.B. zur Stressbewältigung oder Ernährung. Gerne können sich interessierte Unternehmer bei uns melden. Zur Zeit findet man uns in Berlin – bald in ganz Deutschland.

Außerdem würden wir gerne unser Team durch qualifizierte und motivierte Trainer erweitern. Bereiche wie Massagen, Achtsamkeit und Bewegungskurse verschiedenster Art sind gefragt. Meine Mom ist als Kundalini Yogalehrerin auch mit im Team. Wer Lust hat kann sich gern bewerben: www.balancedbusienssberlin.com

5. Wenn Geld keine Rolle spielen würde, was würdest du die nächsten Monate am liebsten machen?

Oh, da gibt es Einiges, was ich gern tun würde. Ich möchte noch so viel mehr lernen. Vielleicht würde ich mich für diese nächsten Monate auf eine Fortbildungsreise begeben, mit dem Ziel die Länder zu bereisen, Lehrer und Schulen zu besuchen, die mich interessieren und faszinieren. Anfangen würde ich in der Schweiz, in Zürich in der Spiraldynamik Akademie und das therapeutische Know How vertiefen. Danach fliege ich vielleicht in die Staaten, um bei Jodi Blumstein meine Ashtanga Yoga Praxis auszubauen. Im Anschluss würde ich mich dann auf die Fährte des spirituellen Meisters Mooji begeben. Ihn treffen und intensiven Satsang bei ihm abhalten, ist ein großer Wunsch von mir. Den Rest der Reise ziehe ich mich dann in ein Ashram in der bezaubernden Bergwelt des Himalayas zurück. Abgeschnitten von Lärm und Zeit finde ich bestimmt die nötige Inspiration und Ruhe, um in ein eigenes tiefes Verständnis für mich und meine Reise zu kommen 🙂

6. Wie entspannst du dich?

Shavasana am Ende der Yogapraxis ist ein guter Weg, um mich zu entspannen. Aber auch die Meditation hilft mir zu innerer Gelassenheit und Ruhe zu finden. Dabei nutze ich unterschiedliche Formen der Meditation. Mit meiner Mom praktiziere ich öfter Meditationen aus dem Kundalini Yoga. Aber auch geführte Meditationen von Mooji helfen mir ganz im gegenwärtigen Moment anzukommen.

7. Was ist dir bei dem Thema Ernährung wichtig?

Das Thema Ernährung ist so vielfältig und riesen groß, da könnte ich endlos drüber reden. Aber vielleicht so viel: Ich ernähre mich vorwiegend vegetarisch. Ich esse sehr viel Pflanzen und Früchte, Nüsse, Getreide, keine Milchprodukte und hin und wieder etwas Fisch. Dabei sind mir naturbelassene Lebensmittel aus der Region und Saison sehr wichtig. Natürliche Lebensmittel besitzen die für uns so wichtigen Nahrungsbestandteile, mit einer hohen Nährstoffdichte. Diese Nährstoffe besitzen lebenserhaltende Substanzen und sind für die Aufrechterhaltung unserer Körperfunktionen unentbehrlich. Das bedeutet, essen wir viel industriell verarbeitete Produkte, denen sämtliche Nährstoffe durch das Weiterverarbeiten entzogen wurden, wirkt sich das unmittelbar auf unseren gesamten Organismus aus. Das ist der Grund, warum Ernährung und Krankheiten in einem engen Zusammenhang stehen.

8. Was verbindest du mit Achtsamkeit?

Achtsamkeit bedeutet für mich ins Bewusstsein kommen. Also bewusst zu sein. Im gegenwärtigen Moment ankommen und sich über das eigene Tun und Handeln gewahr zu werden.  Jede verpasste Minute, in der wir nicht bewusst sind, ist eine Minute, in der wir die Verabredung mit unserem Leben verpassen. Leben wir bewusst, sind wir achtsam. Durch Achtsamkeit kommen wir ganz bei uns an. Wir lernen uns und die Dinge im Leben so zu akzeptieren, wie wir und sie sind. Dann können wir beginnen, alles im Außen loszulassen, vergangene Ereignisse, Erwartungen, Stress, Ärger, Schuld etc. pp. Also alles, was uns davon abhält, ein glückliches und erfülltes Leben zu führen. Nicht die Ereignisse und Umstände bestimmen unser Leben, sondern nur unser Umgang mit damit. Entscheiden wir uns also achtsam zu sein, können wir unser Leben bewusst selbst in die Hand nehmen und dorthin führen, wo es sich für uns gut anfühlt. Denn nur ein Leben im Einklang mit uns selbst bringt uns zu innerer Freude, Harmonie, Gesundheit, Wohlwollen und Glück.

9. Machst du etwas für dein Karma-Punkte-Konto?

Ich versuche mich selbst zu verändern, jeden Tag ein bisschen. Ich übe mich in Achtsamkeit, reflektiere, um so meinem Leben eine positive Ausrichtung zu geben. Wenn ich mich selbst und meine Ansichten ändere, dann verändere ich auch die Reaktionen und das Handeln meines Umfeldes. Und so verändern und verbessern wir die Welt. Ein positives, liebevolles Vorleben gibt Anreiz für ein positives, liebevolles Nachleben. Wie Gandhi schon sagte: „Sei Du die Veränderung, die Du Dir wünscht für diese Welt.“

10. Was liebst du an Berlin?

Berlin ist meine Mutterstadt, hier bin ich geboren. Also habe ich eine ganz besondere Beziehung zu ihr. Sie ist meine Heimat. Berlin bietet eine unheimlich große Vielfalt an Kultur, Museen, Bars, Cafes, Ausstellungen, Arbeitsplätze und Wohnraum. Ich mag das Berliner Flair und die Bewohner dieser Stadt.  Mir bietet Berlin einen Markt, in dem ich gut arbeiten kann. Doch habe ich mich bewusst für das Wohnen außerhalb der Stadt, im Grünen, entschieden. Hier finde ich die nötige Ruhe und Verbundenheit zu Natur, in der ich mich so gern bewege. In dem Trubel der Großstadt möchte ich nicht mehr leben, genieße aber die Nähe zu ihr, da ich hier eine Menge geboten bekomme. So habe ich die Kombination aus Stadt und Land – für mich ein Traum und schon ein wenig Luxus.

11) Hast du einen Tipp, mit denen die Leser bei der Spiraldynamik am besten anfangen können?

Die innere Aufrichtung beginnt über das Fundament, die Füße. Daher würde ich empfehlen mit leichten Fußübungen zu beginnen. Deine Füße tragen dich im Leben einmal um die ganze Welt. Die Fußarchitektur bestimmt die gesamte Ausrichtung deiner Körperhaltung.

 

Liebe Franzi, ich bedanke mich so sehr für die Einführung in die Spiraldynamik. Ich habe so viel gelernt, so viele Muskeln gespürt und bin erschöpft und glücklich zugleich. Kein Wunder, dass wir danach so viele Sushi-Tellerchen verputzen konnten. Definitiv ein Rekord. Schön, dass wir uns kennengelernt haben.

Übrigens, wer noch nach einem Yoga-Retreat sucht, mit Balanced Business Berlin geht es im Mai nach Rügen. Die Location sieht super aus und ihr habt die Chance die herzliche Powerfrau mal selber kennenzulernen. Hier auch ein kleines Video dazu. Spannende Specials kannst, wie z.B. das YogaNightFlow erwarten dich auch bei Balanced Business Berlin.

 

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