Blogst Barcamp in Köln

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Blogger treffen und viel lernen

Ich möchte dir speziell von meinen letzten Highlights erzählen. Aber jetzt erst mal ganz langsam. Ich fange mit meinem ersten Highlight der letzten Zeit an. Am Samstag, den 9. Mai war ich beim Barcamp von Blogst in Köln.

Bude in Köln gemietet

An dem Vorabend war es endlich so weit. Eine lange Arbeitswoche lag hinter mir und ich machte mich von Emmerich am Rhein auf nach Köln. Dort hatte ich mir eine urgemütliche Airbnb Wohnung gebucht. Miri machte mir mit einem Strahlen die Wohnungstür auf. Ihre Wohnung war klein und fein und noch viel schöner als auf den Fotos. Hach, einfach nur schön, wenn die Wohnung und die „Vermieterin“ toll sind. Fühlte mich wie zuhause. Ich betone das besonders, da das einfach ein riesiger Unterschied zu nem Hotel ist. Das hat natürlich auch viele Vorteile und ist aufregend. Man bekommt das Frühstück serviert, kann in nen Pool oder Sauna hüpfen. Aber eine schöne Wohnung ist und bleibt einfach etwas anderes als ein anonymes Hotelzimmer.

Auf geht's zum Blogst Barcamp!

Samstagmorgen fuhr ich dann von dem Stadtteil Nippes zur Ecosign nach Köln-Ehrenfeld. Beide Stadtteile sind wirklich sehenswerte Stadtteile und eigentlich nur einen Katzensprung voneinander entfernt. Aber der Verkehr hatte es in sich. Gerade noch rechtzeitig kam ich dann bei dem diesjährigen Barcamp von Blogst an.

Barcamp? What?

Ein Barcamp ist eine Ad-hoc-Nicht-Konferenz oder auch Un-Conference (engl.) (Wikipedia). Der Name sagt es schon, es ist eine offene Konferenz, bei der es wenige Vorgaben gibt. Die Teilnehmer bestimmen den Ablauf für den Tag selber. Barcamps gibt es in verschiedenen Spaten, wie bspw. im politischen oder wirtschaftlichen Bereich. Ich war ein Teil eines Blogger-Barcamps.

Unsere groben Vorgaben für den Tag

Eine Session beträgt 45 Minuten und die Pausen sind getaktet. Ziel des Tages: Wissen teilen

Sessions

Wir Blogger haben uns kurz mit drei Hashtags vorgestellt. Ich habe schnell fünf draus gemacht: #BEWEGUNG #ENTSPANNUNG #ERNÄHRUNG #ACHTSAMKEIT #KARMAPUNKTE. Jeder, der eine Session halten wollte, konnte diese kurz präsentieren. Es wurde in der gesamten Gruppe abgestimmt, ob es für die einzelnen Sessions genügend Teilnehmer gibt. Das Interesse war definitiv da. Bei den spannenden Themen war es eher schwierig sich zu entscheiden. Die Initiatorinnen Clara von tastesheriff und Ricarda von 23qm Stilkreierten aus den 19 Vorschlägen einen Stundenplan, den ihr hier unten seht.

Stundenplan

timetable gesunde360grad.de

timetable gesunde360grad.de

Jeder der rund 100 Blogger durfte sich fünf Sessions aussuchen. Gar nicht so einfach bei so einem riesigen Angebot. Ich entschied mich für:

In den Pausen haben wir uns ausgetauscht - offline und online...

gesunde360grad pause

gesunde360grad pause

...und gegessen & getrunken

gesunde 360grad Brot

gesunde 360grad Brot

Weitere Sessions

Vielen Dank auch an die Sponsoren an diese Tag: Sodastream, Tchibo, Bonduelle, Rice, Galeria Kaufhof, made with LUVE, universo positivo und dm

Liebste Session

Meine liebste Session an diesem Tag war Foodstyling mit Nora von all hunky dory. Nora überzeugte mich einfach durch ihre natürlich Art und ihr Herzblut an dem kreativen Gestalten von einer Fotokulisse. Sie verriet uns ihre kleinen Tipps und Tricks beim Knipsen. Noras Worte: „Wichtig ist es, dass es nicht perfekt aussieht. Denn perfekt ist ja langweilig“ klingeln mir jetzt beim Fotografieren immer in den Ohren.

Foodstyling Session mit Nora

gesunde 360 grad Foodstyling

gesunde 360 grad Foodstyling

Ich liebe es schöne Fotos zu schießen. Gerade im Urlaub bei tollem Licht und schönen Farben gelingen mir super Portraits oder Landschaftsaufnahmen. Für einige Fotos hole ich mal meine Spiegelreflexkamera heraus. Aber eben nur mal. Im Alltag kommt leider doch oft nur die Handykamera zum Einsatz. Angefixt von Noras Session kaufte ich gleich frische Erdbeeren und noch einige andere Futtereien für den Abend. In der Airbnb Wohnung setzte ich gleich meine Ideen und Inspirationen um. Und dann ging’s ans Kochen. Denn so ein Food-Shooting macht doch hungrig. Und mein Freund kam nicht minder hungrig nach einer Bahnfahrt aus Hamburg an ;).